Was wollen wir?

Freundeskreise wollen zur Überwindung von Suchtkrankheiten beitragen. Das geschieht durch Information, Beratung und Begleitung Betroffener und ihrer Angehörigen. Dazu gehört, den einzelnen zur Persönlichkeitsentfaltung und zu einem wertorientierten Leben zu befähigen.

Freundeskreise wollen Anwalt sein in einer Gesellschaft, die der Suchtkrankheit weitgehend verständnislos gegenübersteht. Freundeskreise wollen dem Hilfesuchenden ohne Bedingung und Vorbehalte begegnen und ihm einen Weg der Hilfe aufzeigen, den er annehmen kann.

Freundeskreise wollen Mittler sein zwischen den Ratsuchenden und den Stellen und Ämtern, die den Weg zur Hilfe verwirklichen können.

Freundeskreise wünschen Kontakte mit anderen gesellschaftlichen Gruppen, damit eine lebensnotwendige Beziehungserweiterung zu anderen sozialen Bereichen zustande kommt.

Freundeskreise wollen durch Aufklärungsarbeit zur Überwindung von Vorurteilen und zur Förderung des Problembewusstseins in einer breiten Öffentlichkeit beitragen.

Freundeskreise wollen für Kinder und Angehörige aus Familien mit Suchtkranken Hilfestellung geben und sie in den Hilfsprozess einbeziehen.

Freundeskreise wollen Raum zu Gemeinsamkeiten mit Gleichgesinnten einschließlich der Familienangehörigen geben, z. B. Geselligkeit, Freizeitgestaltung und Kreativität.